Jugendarbeit >> Filmbrugg >> 440 Hertz (2008)
Süessi Verfüerig (2010)
Kurzbeschrieb des Films:
Für die Leute von Flumserberg ist das Leben schön. Ihre einzige Sorge gilt den vielen Süssigkeiten, die ihre Kinder essen. Und der Konsum steigt. Doch dann verschwinden immer mehr Kinder spurlos. Können ihre Freunde die Vermissten finden?
Infoblattbericht:
Wir trafen uns bei der ehemaligen Milchrampe, als alle da waren stiegen wir in den Zug und fuhren Richtung Flumser Berg. Vor dem Haus angekommen genossen wir die schöne Aussicht auf die Berge und warteten bis wir uns verteilten wir uns auf die Zimmer verteilen konnten.  Nach einem lustigen Spielabend gingen alle brav ins Bett.J Um 7:30 wurden wir auch schon wieder geweckt, weil es  um 8:00 Zmorge gab. Bis um 9:00 erledigten wir unsere Ämtli, denn dann begann der Filmbetrieb. Alle  wurden geschminkt und gepudert damit das wahre Gesicht verdeckt blieb und die Filmrolle zur Geltung kam. Während dem Filmbetrieb durfte man keinen Schritt machen, da das Haus sehr alt und aus Holz gebaut war, würde es den Ton stören. Nicht mal eine Fliege durfte sich setztenJ, nachdem die Aufnahmeleitung „Action“ gesagt hatte. Bis „Cut“ gerufen wurde, hörte man nichts, ausser dem, was im Film zu hören sein wird. Alle waren froh dass es Zmittag gab, denn die Magen knurrten schon so laut, dass man ihn im Ton hörte. Nach dem Mittagessen ging es wieder ans Filmen bis die Tagesziele erfüllt waren, danach durften wir unsere verdiente Freizeit im Schwimmbad, das oberhalb uneres Lagerhauses stand, vergnügen.  Um 18:30 war das Vergnügen im Schwimmbad zu ende und wir machten uns auf den Weg zurück ins Lagerhaus, wo ein feiner Znacht auf uns wartete. Wir liessen den Tag mit spassigem Zusammensitzen und Gemeinschaftsspielen ausklingen, bis um 23:00 die Nachtruhe eintrat. Am Freitagmorgen wurden wir mit lauter Musik geweckt und sahen desshalb nicht Rot oder Grün sondern nur grau, denn der Blick aus dem Fenster war nicht gerade Atem beraubend. Den Umständen entsprechen war auch das Filmen entsprechend mühsam. Da man keine zwei Meter weit sah. Diese Wetter besserte sich leider das ganze Lager nicht mehr und mehre Schauspieler standen Zähneklappernd vor der Kamera, weil sie draussen  im T-Shirt vor der Kamera standen. Was man zu diesem Tag noch bemerken muss ist, dass es KEINE Spätzle gab, was bei treuen Filmbrüggler fatale Folgen hat. Aber auch diese Hürde haben wir gemeinsam überwunden und es haben sie auch alle ohne bleibende Schäden überlebt. Am Samstagmorgen standen aber auch alle wieder gut gelaunt auf, obwohl das sich das Wetter nicht gebessert hat. Auch dieser Tag ging schnell vorüber, da es einem nie langweilig wurde und wenn doch, dann vertrieb man sich seine Zeit in der Maske denn dort war immer etwas los. Am Abend war Abschlussabend wir hatten sehr viel Spass, denn es gab noch einen Wettbewerb. Es ging darum den Filmsong am witzigsten nachzusingen und… gewannen.  Dann kam der letzte Tag, wo wir alle mithelfen mussten das ganze Haus zu putzen. Um 15:00 liefen wir dann auf den Bus doch niemand freute sich eigentlich auf die Heimreise zurück in das richtige Leben, denn die Filmbrugg ist etwas vom tollsten, was es im Jahr gibt.
 
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